Dropshipping – der einfachste Weg zum eigenen Onlineshop!

Oft scheint die Einstiegshürde in den Onlinehandel schon unüberwindbar: Welchen Webshop benötige ich? Welche Marketingschritte muss ich wählen? Wie funktionieren Versand, Fakturieren, Retouren, etc. Schon hier sind viele Unternehmer*innen verunsichert und schrecken vor dem Schritt, hin zum Onlinehändler zurück. Das muss nicht sein!

Ein Lösungsansatz liegt im „Zauberwort” Dropshipping:

Dropshipping ist eine Art des Online-Handels, bei der Onlinehändler*innen Produkte in ihrem Shop anbieten, ohne sie überhaupt selbst auf Lager zu haben. Stattdessen tun sich Unternehmen, die Dropshipping betreiben, mit Großhandelsanbietern zusammen. Dort liegen auch die Lagerbestände. Der/die Dropshippende leitet Kundenbestellungen und Einzelheiten zur Lieferung an diese Großhändler weiter und dieser liefert die Waren dann direkt an die Kunden.

Der größte Vorteil beim Dropshipping ist, dass man sich als Onlinehändler keine Sorgen wegen des Fulfillment oder Lagerbestandes machen muss. Da bei Eigenmarken-Lieferung die eigene Absenderadresse verwendet wird und die Rechnung auf die eigene Geschäftsadresse läuft, hat man dennoch gut die Gelegenheit, um sich ein eigenes Brand aufzubauen.

In welchen Bereichen kann Dropshipping eingesetzt werden?

Dropshipping ist eine Vertriebsmethode und für fast alle Arten von Unternehmen möglich. In einem Online-Shop wird diese Vertriebsmethode am meisten eingesetzt, da es eine sehr gute Option für E-Commerce-Unternehmen ist, wo die notwendigen Abläufe stark vereinfacht werden. Darüber hinaus wird durch die Synchronisierung des Online-Shops mit dem Dropshipping-Anbieter die manuelle Arbeit auf ein Minimum reduziert.

Bei E-Marketplaces (wie Amazon oder Ebay) wird diese Strategie ebenfalls von einer großen Zahl der Onlinehändler genutzt. Die Online-Marktplätze haben den Vorteil einer enormen Kundenfrequenz, die dafür sorgt, dass die Produkte von einer großen Zahl der Käufer*innen gesehen werden können.

Es hat aber auch den Nachteil, dass man auf fremdem Terrain spielt. In Ihrem eigenen E-Commerce können Sie Ihre Regeln selbst festlegen, doch in einem E-Marketplace müssen Sie sich an das halten, was vorgegeben ist. Wenn Sie z.B. bei Amazon verkaufen, ist es wahrscheinlich, dass Ihnen der Verkauf bestimmter Produkte untersagt ist, je nach Produktkategorie oder Land, in dem Sie diese verkaufen möchten.

Tipp: Natürlich ist zu bedenken, dass die Marketplaces nicht kostenlos nutzbar sind. Für den Verkauf müssen Sie eine Provision oder sogar eine zusätzliche monatliche Gebühr zahlen.

Offline im stationären Einzelhandel:

Es gibt immer mehr traditionelle Läden, die ihre Produkte dropshippen. Anstatt alle Produkte auf Lager zu haben, gibt es Ausstellungs- oder Katalogartikel, die dann bestellt werden und von dem Dropship-Anbieter verschickt werden.
So kann ein Möbelhaus eine Lampe oder ein Sofa ausstellen, braucht sie aber nicht auf Lager zu haben. Das spart hohe Lagerkosten und vermeidet den Versand von sperrigen Gütern wie diesen.

Beim WKO ONLINEHELDEN-TAG haben wir einen Schwerpunkt zu diesem Thema gesetzt. Robin van der Heiden, CEO von droppery.io aus Amsterdam präsentiert dabei in seinem Vortrag viele Vorzüge, die das Dropshipping auch dem regionalen Händler bieten kann. Gerne können wir euch auch mit dem Experten zu diesem Thema vernetzen."> Schreibt uns einfach und profitiert schon in Kürze vom Dropshipping, als einfach umsetzbare Vertriebsmethode für eure Produkte!

WKO Trenner

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