e-Commerce-Basics:
Die digitale Reise (des Kunden) hat längst begonnen!

Durch die COVID-19 Pandemie wurden wir von einem Tag auf den nächsten mit einer Situation konfrontiert, die bislang schlichtweg undenkbar war: Unser Alltag wurde radikal verändert. Nahezu der gesamte stationäre Handel, aber auch die Gastronomie, wurden gesperrt.

24.03.2021

Durch die COVID-19 Pandemie wurden wir von einem Tag auf den nächsten mit einer Situation konfrontier, die bislang schlichtweg undenkbar war: Unser Alltag wurde radikal verändert. Nahezu der gesamte stationäre Handel, aber auch die Gastronomie, wurden gesperrt. Ganz rasch wurde klar, dass es jetzt ein schnelles Umdenken benötigt. Wer sich nicht mehr rechtzeitig hamsterartig mit allen möglichen Einkäufen eindecken konnte, musste umgehend nach neuen Liefermöglichkeiten suchen. Das galt für alle Produkte und Dienstleistungen.

Und auch im Handel schrillten die Alarmglocken. So laut wie nie zuvor. Stationäre Geschäftsflächen waren geschlossen. Weder Stamm- noch Laufkundschaft kamen durch die Ladentür. Die Regale waren voll und die Geschäftslokale leer. Glück im Unglück für jene Händler, die zeitgerecht (z.T. schon vor Jahren) darüber nachgedacht hatten, sich ergänzend zum stationären Geschäftsmodell auch mit einer e-Commerce-Lösung anzufreunden.

Denn sie sind jetzt die Gewinner: Die Coronakrise hat dem Onlinehandel einen kräftigen Wachstumsschub beschert. Vor allem Waren des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel, Tierbedarf, Medikamente oder Drogerieprodukte werden viel häufiger im Internet bestellt als vor der Pandemie.

Doch reduziert sich dieses vielschichtige Thema nicht nur auf den richtigen Shop im Netz. Denn schon das Einkaufsverhalten (die „Customer-Journey“) hat sich gewaltig geändert. Die „Customer Journey“, die Reise der Konsumenten, vom ersten Kontakt mit einem Produkt bis zum Kauf zu verstehen, gilt als Königsdisziplin im Online-Marketing. Denn das Internet spielt in immer mehr Kaufentscheidungen eine wichtige Rolle.

So kann ein Kunde z.B. auf verschiedenen Wegen von einem Produkt erfahren. In der Regel erlangt er oder sie Kenntnis durch Werbung oder durch soziale Kontakte. Typische Startpunkte einer Customer Journey können die folgenden sein:

  • Mund-zu-Mund-Propaganda
  • Bannerwerbung
  • Fernseh- und Radiowerbung
  • Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften
  • Redaktionelle Beiträge in Print- und Onlinemedien (u.a. Blogs, Podcasts)
  • Email-Newsletter
  • Preisvergleichsseiten
  • Social Media (Facebook, Linkedin, XING, Instagram, etc.)
  • Fachliche Beratung in Geschäften oder Onlineshops

Fakt ist: Online-Quellen spielen in allen Schritten der Konsumentenreise inzwischen eine größere Rolle als Offline-Quellen, obwohl im Internet nur 25 Prozent der Werbebudgets ausgegeben werden und nur etwa 10 Prozent des Einzelhandelsumsatzes getätigt werden.

„Die Hürden für einen Einstieg in die Welt des Internethandels sind gesunken, jedoch ist die Wahl des Vertriebskanals und des Shopsystems – zusammen mit den Umfeldtätigkeiten – eine wichtige und sollte wohlüberlegt sein. Denn nicht selten werden durch die Entscheidung, seine Produkte oder Dienstleistungen online zu vertreiben, weitere Digitalisierungsprozesse im Unternehmen angestoßen.“ verrät Daniel Kattnig, Sprecher der Expertsgroup in der Wirtschaftskammer Kärnten.

Um dieses vielschichtige Thema breit und verständlich aufzubereiten, wurde von der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Kärnten das Projekt ONLINEHELDEN ins Leben gerufen. Übersichtlich wird dabei im Rahmen von Beiträgen, aber auch mittels Schulungsangeboten, wie z.B. Webinaren auf die essentiellen Fragen des e-Commerce eingegangen.

Denn, ganz gleich zu welcher e-Commerce Lösung ein Händler tendiert: Für einen erfolgreichen e-Commerce-Auftritt sind unterschiedliche Dinge zu beachten. Darum werden die vielen informativen Beiträge auf der Webseite auch von echten „Online-Helden“ begleitet und die wichtigsten Themen in Webinaren behandelt.

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